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 IHK Darmstadt "...man ist positiv überrascht über das Ergebnis und hätte nicht erwartet, dass dabei so viel Konstruktives herauskommt."

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Newsmeldungen

Hier finden Sie eine Zusammenfassung und Linksammlung der wichtigsten News rund um die Zukunftsfähigkeit des Odenwaldkreises.

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Summary 6. Kamingespräch

Michelstadt, 08.09.2016: Bericht "Der Odenwälder zieht nicht an einem Strang"


 

Summary 5. Kamingespräch

Michelstadt, 14.07.2016: Bericht Netzwerke, aktuelle Diskussionen & Story Telling


 

Der Weg zu einer Regionalmarke

06.06.2016: Interview regionaler Firmen durch die FH Aschaffenburg

Regionalmarke Echt Odenwald

Die Fragen wurden durch die FH Aschaffenburg zur Regionalmarke gestellt. Die Antworten sind aus Sicht eines regionalen Herstellers.

Ist Ihnen die Regionalmarke „Echt Odenwald“ bekannt?

Antwort: Nein. Ist nicht bekannt.

1.1   ( Falls Sie die erste Frage mit Ja beantwortet haben )

1.1.1 Für was steht diese Marke Ihrer Meinung nach bzw wie wird sie in der gesamten Öffentlichkeit wahrgenommen?

1.1.2 Gibt es Punkte die Ihrer Meinung nach verbesserungsfähig sind? Wenn ja, welche Punkte würden Sie an dieser Stelle kritisieren?

1.1.3 Können Sie einige Schlagwörter nennen, die Ihrer Meinung nach diese Regionalmarke „derzeit“ beschreiben & einige, die in Zukunft das Markenimage voranbringen könnten?

1.1.4 Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Genuss, Gesundheit - All diese Punkte bilden wichtige Aspekte für eine nachhaltige Werteentwicklung und damit die Grundlage für eine Kaufentscheidung für den Verbraucher – Doch glauben Sie die Regionalmarke schafft es diese Werte aufzubauen und hätte somit eine positive Zukunftsperspektive? Wenn ja, was wären Maßnahmen die Ihrer Meinung nach ergriffen werden müssten? Wenn nein, welche Gründe könnten dagegen sprechen?

1.2 ( Falls Sie die erste Frage mit Nein beantwortet haben )

1.2.1 Was können Sie sich unter der Regionalmarke „Echt Odenwald“ vorstellen?

Antwort: Unikate, Produkte aus Manufakturen aber auch Dienstleistungen und Originelles mit Geschichte und Herstellerbezug. Bleibt die Frage, wer die vielfältigen Anforderungen eines anspruchsvollen Konsumenten und die Auffindbarkeit in der globalen Welt qualitativ und quantitativ professionell gestalten will.

1.2.2 In der heutigen Zeit liegt der Fokus mehr denn je auf einem gesunden Lifestyle. Die Basis hierfür wird nicht zuletzt durch eine ausgewogene, gesunde Ernährung gebildet. BIO, VEGAN, VEGETARISCH …… Spielt da nur das WIE oder auch das WOHER eine Rolle und könnte somit die Grundlage zur Etablierung der Regionalmarke „Echt Odenwald“ darstellen?

Antwort: Die angesprochenen Nischen werden Nischen bleiben und erzeugen immer Gegenbewegungen, die auch heute schon zu spüren sind. Hochpreisige und Begrenzte Produkte werden noch billigen Massenwaren gegenüberstehen. Es gibt auch Bewegungen, die auf noch mehr Fleisch, Fleisch mit Herkunft und Bezug und den ganzen Events drum herum bestehen – warum sollte das nicht besser zu Odenwald passen? Die Nachfrage geht genauso in diese Richtung.

Für das WIE und WOHER alleine bezahlt keiner, da müssen schon reelle Orte einen authentischen Rahmen geben, wie es zum Beispiel die Glücksfabrik von koziol leistet: interaktives Museum, Blick in die Produktion 100% Made in Germany verbunden mit Glücks-Kantine und Shop zum Verweilen. Davon möchte der Besucher anderen erzählen und deshalb ein Stück mit nach Hause nehmen. Das Souvenir der jetzigen Zeit ist jedoch mehr als nur eine emotionale Story, es muss vergleichbare Events und Erlebnisse in vielen Ebenen toppen.

Wer diesen Aufwand der Inszenierung unterschätzt sollte sich in Sachen neuer Marken und überregionale Positionierung auf keinen Fall nur auf das eigene Verständnis von Kaufen und Erleben verlassen, sondern Profi ins Boot holen, um keinen Schiffbruch zu erleiden. Mögliche Imageschäden sind an dieser Stelle nicht zu unterschätzen.

1.2.2.1 Wenn ja, welche Schritte müssten Ihrer Meinung nach ergriffen werden, damit eine erfolgreiche Umsetzung zustande kommt?

Antwort: Wie bereits beschrieben, ist diese Nische zu klein und zu wenig Odenwald-Affin, um damit auf Dauer identifiziert zu werden. Die Region steht nicht für Gemüseanbau, sondern für ganz andere Werte, die auch im Handwerk, im Bauerntum und auch in der Braukunst zu suchen sind.

Die Obstwiesen und Wälder dürften da mehr Potential bieten. Nur Kulinarik alleine ist in einer über die Grenzen gehende Marke schwierig. Und diese Reichweite braucht es, um Nachfrage und Relevanz zu erzeugen.

„Echt Odenwald“ ? „natürlich! Odenwald? Was fällt Ihnen zu den beiden Markennamen ein bzw was assoziieren Sie jeweils damit? Hätten Sie eine Idee welcher Name zu dieser Regionalmarke passen könnte?

Antwort: bevor es zur Namensfindung geht, fangen wir erst mal an die Kunden zu sehen. Am besten DEN Kunden, denn Kundengruppen sind nicht zu erreichen. Hier sind eine Menge Bedürfnisse, Werte und Verhaltensweisen zu identifizieren, um daraus eine relevante Idee für ein Angebotssortiment zu generieren. Es genüg heute nicht mehr irgendetwas zu machen oder einen Trend aufzugreifen, um Aufmerksamkeit zu erhalten.

Das neue Angebot muss auf einer Seite neu und spannend sein, so dass der Wunschkunde es haben möchte und es im Idealfall unique und einzigartig nur an einer Stelle bekommt. Und es gibt immer mehr als nur einen Wunschkunden, sondern auch unterschiedliche gesellschaftliche und soziale Schichten, die es zu berücksichtigen gilt. Aus diesem Bundle bildet sich dann eine Idee, die mit den innovativen Möglichkeiten, Materialien und auch überregionalen Faktoren weiterentwickelt werden muss.

Die Frage ist und bleibt: wie klar und unverwechselbar die Wirkung der Marke zu beschreiben ist. Und zwar nicht aus dem Blickwinkel des Anbieters, sondern aus Sicht des Kunden. Dazu braucht es Feedback überregional und weniger aus den eigenen Reihen vor Ort. Daraus ergibt sich dann auch, welchen Charakter der Marke zugesprochen wird und letztendlich wie es von anderen eindeutig genannt werden kann, um einen viralen Charakter zu erzeugen.

Die Verbreitung der Markeneigenschaften über Social Medien ist heute wichtiger als die emotionale Story. All das gilt es zu berücksichtigen. Eine spannende Aufgabe und mit deutlich mehr Potential, als nur den Wunsch, in der breit und gut bespielten Nische ein zusätzliches Angebot zu schaffen . 

Glauben Sie die Regionalmarke des Odenwalds hat Potential sich überregional zu behaupten ? Bitte begründen Sie Ihre Antwort

Antwort: Wie bereits beschrieben, gilt es erstmal das Potential der Region klarer zu fokussieren. Die Beteiligten an einen Tisch zu holen und wie z.B. bei tirolshop.com eine einzigartige Markenwelt zu entwickeln, die unbedingt innovativen Charakter braucht, um nicht als beliebiger Nachahmer mögliches Potential vor vorne herein zu verschenken.

Die Folgekosten der Markenreputation sind in der Planungsphase mit zu berücksichtigen. Schwache Marken kosten irrsinnig viel Geld, da sie künstlich im traditionellen Sender-Empfänger-Modell erzeugt werden. Erfolgsversprechende Markenmodelle müssen heute transmedial sein, interaktiv und unbedingt aus einer Rezeption in der Gruppe entstehen. Diese Spontanität und Improvisation weckt das Interesse, da sich der Kunde einbringen kann, mitgestalten und interagieren kann.

Die Gefahr eine auf Konsum geplante Marke in einem engen Kreis zu erstellen, läuft daraus hinaus, auch nur eine Trägerschaft zu haben.

Welche Trägerorganisation und Rechtsform wäre hierbei denkbar bzw Ihrer Meinung nach empfehlenswert?

Antwort: Die Rechtsform ist aufgrund der Umsätze und Steuermodelle vorgegeben. Eine GmbH sollte das abdecken können. Die Organisationsform für die Mitarbeit ist für Marken, die vom Weitererzählen und dem Feedback sich weiterentwickeln müssen, immer eine offene Plattform.

Dazu gibt es viele gelungene Beispiele, wie die Einbeziehung von vielen Ideengebern gestaltet werden kann. Wer von der ersten Idee dabei ist, wird dafür sorgen, dass das Baby auch Laufen lernt.

Aus welchem Team müsste eine solche Trägerschaft bestehen um erfolgreiche Maßnahmen umzusetzen? (Haben Sie da eventuell konkrete Personen, die für ein solches Projekt einsetzbar wären?)

Antwort: Ja,  die gibt’s vor Ort. Und der Erfolg ist abhängig von der erfahrenen umsichtigen Projektleitung. Nur wer die richtigen Fragen stellt, bekommt Antworten. Dazu bedarf es vor allem zu Beginn einer klaren und zukunftsfähigen Vision, die allen Beteiligten bildhaft von Nutzen ist. Was gesucht werden muss, sind echte Networker, solche denen es gelingt andere wichtige Spieler mit an den Tisch zu holen.

Eine mögliche Marketingmaßnahme könnte in Form von Veranstaltungen, Messen und der Auftritt auf Märkten ( beispielsweise in der Rhein-Main- Region ) sein. Schaffen solche Aktivitäten einen Mehrwert oder haben Sie andere Ideen wie man die Marke bekannter machen könnte?

Antwort: Heutzutage sind das fast schon antiquierte Maßnahmen. Die Frage müsste lauten, wo sind die Endkunden unterwegs, was interessiert sie und wie erreicht man sie dort am besten?

Gute Dinge werden zum Selbstläufer, weil die die Mitwirken darüber berichten und der Kunde es so originell finden muss, dass er eine gute Geschichte an die Hand bekommt, um sie mit anderen zu teilen. Ohne den Multiplikator Internet braucht es zu lange, bis Sie den Wunschkunden erreichen. Was gebraucht wird, ist ein gutes Budget für PR und gelungenes Marketing, das sich von der Masse abhebt und für die Emotion sorgt, die für die Marke einen Mehrwert bietet.

Was müsste man Ihnen bieten, damit Sie als Lizenznehmer dieser Regionalmarke tätig werden?

Antwort: Eine gute Vision. Ein Konzept. Gute Beteiligte, die einen wertvollen Beitrag leisten (aufgrund ihrer bisherigen sichtbaren Erfolge). Kein Politikum. Verständnis von heutigen Methoden und Vorgehensweisen. Ein umsichtiger Koordinator. Erkennbares Potential und vor allem Glaubwürdigkeit an die Idee dahinter.

Was müssten man Ihnen bieten, damit Sie als Kunde diese Produkte kaufen würden?

Antwort: Einzigartigkeit. Emotion. Etwas was mich motiviert über das Produkt oder die Dienstleistung hinaus ein Interesse zu bekommen, an der Geschichte dahinter. Es müsste mich persönlich auch zu einem Held machen, mit dem Vorteil, wenn ich darüber berichte, andere es auch haben wollen.

Können Sie einige, Ihrer Meinung nach wichtigen Erfolgsfaktoren nennen, die eine gelungene Markeneinführung garantieren?

Antwort: Innovativ sein und erneuernd steht an erster Stelle. Den aktuellen Nerv treffen. Nicht zu lange warten. Den Mut haben auch Fehler zu machen und daraus zu lernen. Ein kreative und leidensfähiges Team zu haben, die an die Idee glauben. Persönliches Engagement. Macher dahinter und keine Doppeldeutigkeit, wie zum Beispiel wir wollen Dich eigentlich nur als Tourist, wir wollen den Odenwald retten, wir denken, dass Du das willst, weil es gerade angesagt ist udgl. Es muss Spaß machen von der ersten Idee. Wenn der Funke fehlt, springt er auch nie über.

Könnten Sie sich vorstellen als Kooperationspartner oder Sponsor bei der Etablierung von Anfang an mitzuwirken?

Antwort: Wenn man nochmal vor der Namensgebung bei der Vision anfängt und von den Bedürfnissen des Kunden über die eigenen Möglichkeiten vieler Beteiligter zu neuen innovativen Inhalten findet, die auch für Aufsehen sorgen, warum nicht?

Weitere anregende Ideen können Sie gerne nachfolgend vermerken

Man sollte mehr den Zufall herausfordern, um sein Glück zu finden!

 

beratungsidee Marion Koziol e.K.

info@beratungsidee.de

Michelstadt


Bericht über 4. Kamingespräch

Michelstadt 19.05.2016

Es hat sich gelohnt dabei zu sein! Hier weiterlesen


 

Liebe zum Odenwald und die aktuelle Zukunft

Echo Odenwaldkreis 19.04.2016

Von Manfred Giebenhain

UNTERNEHMEN Marion Koziol stellt in Michelstadt vor Geschäftsleuten ihre Studie zum Thema vor

MICHELSTADT - Wie bereiten sich die Unternehmen im Odenwaldkreis auf ihre Zukunft vor; welche Risiken und Entwicklungen lauern und was kann dagegen unternommen werden? Unternehmensberaterin Marion Koziol hat eine Studie zum Thema erarbeitet, die sie am Donnerstag vorgestellt hat.

Ganzen Artikel lesen


Studienpräsentation sorgt für rege Diskussionsrunde

Michelstadt 15.04.2016

Am gestrigen Abend wurden den die Ergebnisse in einer kurzen Präsentation einem Interessentenkreis aus regionalen Unternehmen und Politik vorgestellt. Die Inhalte sind vielschichtig, wie auch die Region selbst aufgestellt ist. Für rege Diskussionen sorgte immer wieder das Image der Region, die Frage nach Ursachen geschmückt mit vielen privaten Anekdoten aber auch die Suche wie besser ein Wir-Gefühl gelingen kann verband die Teilnehmer.

Die durchaus negativen Inhalte, die die Studie zutage förderte wurden mit vielen Beispielen, wie es andere lösen, ergänzt aufgezeigt. Der Landrat Herr Matiaske, der auch viele gelungene Geschäftsmodelle mit Potential in der Region nennen kann, macht sich dafür stark die Region als Gesamtheit besser zu vernetzen. Die Studie ist sicher ein Beitrag, die für neue Erkenntnisse und klare Sicht auf Zukunftspotentiale leisten kann.


Kleine Firmen brauchen Zugriff auf Zukunft

Echo Odenwaldkreis, 05.04.2016

Zeitungsartikel von Gerhard Gründwald


Pressemitteilung: Regional tätige Unternehmen müssen umdenken!

Michelstadt 29.03.2016

Studienergebnis-Präsentation „OdenwaldLiebe – aktuelle Zukunft“

Rund 500 Unternehmen aus dem Kreis Odenwald nahmen an der Studie „OdenwaldLiebe – aktuelle Zukunft“ teil. Für eine Befragung mit Fragebogen sind 12% Rücklauf der 4200 befragten Betriebe eine verifizierbare Grundlage zu Aussagen über die regionale Zukunftsfähigkeit.   

Die Studie wurde unabhängig von Politik und Verbänden auf private Initiative der beratungsidee Marion Koziol e.K. durchgeführt. In der statistischen Erhebung zeigten sich zwei gravierende Dinge: 1. Unternehmen, die überregional ihr Geschäft betreiben, sind langfristig besser aufgestellt, als regionale Betriebe. 2. Regionales Unternehmertum ist deshalb kritisch zu betrachten, da die Angaben, an welchen Themen aktuell gearbeitet wird und welche Themen die Zukunftsfähigkeit beeinträchtigen, sehr weit auseinander liegen. Wie dabei die Handlungslücke überwunden werden soll, bleibt mit bestehenden Konzepten und Vorgehensweisen unklar.

Der Erhebungszeitraum startete bereits im September 2015. Nach dem Rücklauf und der Auswertung bekamen zusätzlich bis zu 20 Unternehmen die Möglichkeit in einem Interview eine individuelle Unternehmens-Kurzanalyse durchführen zu können. In diesen Referenzen werden einzelne Situationen transparent und die Handlungsfelder klarer – auch in Bezug auf die jeweilige Branche - in denen Unternehmen im Kreis einen konkreten Bedarf zeigen.

Die Ergebnisse, sowie aktuelle Trends von führenden Zukunftsinstituten, werden am Donnerstag, den 14. April 2016 in der Alten-Koziol-Fabrik Michelstadt ab 18:30 h präsentiert. Anmeldung und Info unter www.odenwaldliebe.de.

 

Kontakt:

Beratungsidee Marion Koziol e.K.

Marion Koziol

Frankfurter Str. 35-37

64720 Michelstadt

info@odenwaldliebe.de

www.beratungsidee.de

 

Pressemitteilung    Bild Odenwaldliebe


Bericht über 3. Kamingespräch

Michelstadt 18.03.2016

Region. Unternehmen. Gelungen! Hier weiterlesen


Jetzt OdenwaldFreund werden

Michelstadt 16.03.2016

OdenwaldFREUND werdenOdenwaldFREUND werden


 

Fusion von Gemeinden

Hessenschau 07.03.2016

Die Gemeinden Beerfelden, Sensbachtal, Rothenberg und Hesseneck können fusionieren. Kommentar: Der Wegfall der Eigenständigkeit führt zu Veränderungen wie z.B.: die Veränderung der Steuergelder/ -fluss; öffentliche Institutionen (Gemeindeverwaltungen, Schulen, Kirchen, Feuerwehr, Notfallbetreuung...) könnten ev. zusammengelegt werden. Auch das Gewicht politischer Parteien könnte sich dadurch eventuell verschieben.

Weitere Vor- und Nachteile:

+ Kosteneinsparung

+ Personaleinsparung (aber auch neue Arbeitslose)

+ neue Kommunikations- und Abstimmungswege

- Beharren, Ignorieren und Verhindern durch neue Machtkämpfe

- Verlängerung der Wege durch Zentralisierung

- Verlust der jeweiligen Selbständigkeit

Ob sich dadurch wirtschaftlich bzw. die Zukunftsfähigkeit der neuen Gemeinde verbessert bleibt abzuwarten. In der Regel werden nur stagnierende und rückgängige Orte miteinander fusioniert, um sich über das erhoffte Einsparungspotential in der Verwaltung zu sanieren.

Quelle: http://hessenschau.de/gesellschaft/odenwald-kommunen-stimmen-fuer-fusion,gemeindefusion-buergerentscheid100.html


Kostenloser Unternehmens-Vitalcheck

Bis 31.03.2016. Hier weiterlesen


Standort Erbach

Zitat aus Darmstädter Echo, Rubik Odenwaldkreis vom 25.02.2016:

Rudolf Bujanko (FDP) aus Erbach „… ist davon überzeugt, dass die Wirtschaft am Standort Erbach einer Stärkung bedarf. Man müsse mehr klotzen, statt wie bisher kleckern. Er empfiehlt eine neue Gründerkultur für mehr Innovationen, um mit neuen Betrieben nicht nur Arbeitsplätze zu schaffen…“


Stimmungsbarometer kommender Trends in der Region

2. Kamingespräch 26.01.2016

Bericht lesen


Fremdenverkehr als Wirtschaftsfaktor

Montag, 11. Januar 2016 im Echo.

Stellungnahme: Das als Millardengeschäft angepriesene Tourismuspotential Odenwald klingt für den Leser beruhigend und verlockend. Es gibt aber ein paar gravierende Haken an der Studie der IHK, die in den Medien nicht näher beschrieben werden:

  1. es gibt überhaupt keine Befragung oder Rückmeldung wie beliebt oder bekannt der Odenwald als touristisches Gebiet ist (in deutschen Urlaubsbarometern taucht der Odenwald erst gar nicht auf)
  2. die Region Odenwald ist eine ganz anderes Gebiet als der Odenwaldkreis - die Studie der IHK berücksichtigt aber nur die gesamte Region, die bis sich bis an den Neckar und nach Bayern erstreckt
  3. es werden auch REHA-Buchungen und Seminarauslastungen, Hochzeiten und andere definitiv nicht touristische Buchungen als "Auslastung" gewertet
  4. der Investitionsaufwand um die Attraktivität für eine überregionale Wettbewerbsfähigkeit herzustellen, wird nicht näher beziffert

Insgesamt ist die Studie weder empirisch noch wissenschaftlich zu werten und ist als Imagemittel zu werten. Ob sich dadurch wirklich etwas ändert oder Massnahmen ergriffen werden können, die zu einer innovativen Veränderung führen ist fraglich.


Neuer branchenübergreifender Erfahrungsaustausch für Unternehmer

1. Kamingespräch 20.11.2015

Die Themen

  • Kundenerreichbarkeit
  • mittelfristige Ziele und was Zukunft verhindert
  • Wo verlagern sich die Geschäftsfelder?

Den Bericht lesen Sie hier

Das soziale Netz ist die Zukunft? Wir haben das Beste: den Odenwald. Und jetzt machen wir ihn noch etwas besser. OdenwaldLiebe - aktuelle Zukunft